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fuer 49 jugendgd st. mariaAm Abend des Christkönigsonntags fanden sich eine große Schar Jugendliche und Erwachsene zum Jugendgottesdienst der Ministranten von St. Maria Wetzgau-Rehnenhof ein. Der „illuminierte“ Gottesdienst stand unter dem Titel „Mehr als die Summe unserer Teile“. Ein Motto, das gerade in diesen Zeiten ganz besonders passt. Neugierig machten die Turmbeleuchtung und die Illumination der Maria Königin Kirche. Nach der Begrüßung durch Pfarrer Markus Schönfeld brachten Jugendliche vielfältige und kritische Meinungen zu Lebensstilen, zum Fortschritt der Technik und der Mobilität, zur Gerechtigkeit und zum Wohlstand in unserer Welt ein.
Leuchtende Pfeile wiesen dazu im Kirchenraum in die unterschiedlichsten Richtungen. Sie zeigten, so die Jugendliche Mira Merholz in ihrer Ansprache, auf viele Wege und Ziele, die so unterschiedlich seien wie diese Menschen, alle mit ihrer eigenen Geschichte. Ausgehend vom Evangelium der Erzählung Jesus vom Weltgericht und dem Pop-Song „Pyramiden“ von Johannes Oerding forderte sie die Zuhörerinnen und Zuhörer auf, etwas zu tun, einfach anzufangen, nicht lange zu überlegen, nicht zu zweifeln…. Sie machte in ihrer gelungenen Text allen Mut, im Kleinen die Welt zu verbessern, Ideen zu entwickeln, denn „Wir sind gemeinsam mehr als allein, das Ganze ist mehr als die Summe unserer Teile!“.
Musik und Lieder der Jugendband der SE Limeshöhe sowie die farbigen Lichtspiele in der Kirche brachten die Gottesdienstbesucher in Stimmung, die diese zum Ende der Feierstunde in rhythmischem Klatschen und langanhaltendem Beifall zum Ausdruck brachten.

Licht ist ein wichtiges Zeichen im Advent: Licht, das leuchtet in den dunklen Tagen des Jahres. Licht, das in den Wochen des Advents mehr wird, jeden Sonntag wird eine weitere Kerze entzündet bis die vier Kerzen brennen. Gehen wir im Advent auf den Weg zum „Licht des Herrn“, das in der Krippe aufstrahlt, das in die dunkle stille Nacht hineinleuchtet. Als Kirchengemeinde und Seelsorgeeineheit wollen wir uns gemeinsam auf den Weg machen. Jeden Adventssonntag um 18 Uhr. Aufgrund den aktuell geltenden Corona-Vorschriften ist die Feier des Abendlobs in der Kirche St. Coloman nicht möglich. Um das Abendlob an seinem gewohnten Ort zu feiern, gehen wir ins Freie auf den Vorplatz von St. Coloman. Gemeinsam starten wir am Sonntag, 29.11.2020 in die Adventszeit. Beginn des Abendlobs ist um 18 Uhr auf dem Vorplatz von St. Coloman. Eine vorherige Anmeldung ist nicht notwendig. Das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung wird empfohlen. „Mache dich auf und werde Licht“, heißt es in einem Adventslied. Öffnen wir uns für das „Licht des Herrn“ und werden wir „Licht“ für die Menschen. Gehen wir mit unseren Familien, Nachbarn und Freunden erwartungsvoll durch die Zeit des Advent auf Weihnachten zu.

Mit freundlicher Genehmigung des Marktamtes und Zustimmung der Fa. Leberle (der Kartoffelmann) findet der Verkauf von Holzwerkstücken, Strümpfen und handgefertigen Karten am Freitag, 4. Dezember, von 9.30 bis 12.00 Uhr am Standplatz der Fa. Leberle auf dem Kirchplatz statt.
Und eine Neuigkeit: Wer das Missionsprojekt der Kirchengemeinde unterstützen möchte, aber nichts mehr zum Aufstellen und -hängen braucht, kann gegen eine Spende ein symbolisches Werkstückchen erstehen. Die Verkaufs- und Spendenerlöse sind wie immer für die Arbeit des indischen Schwesternordens der „Dienerinnen der Armen“ bestimmt.

Der Kirchengemeinderat trifft sich am Dienstag, 1. Dezember, um 19.30 Uhr im kath. Gemeindehaus zu seiner nächsten öffentlichen Sitzung. Die Tagesordnung wird im Schaukasten veröffentlicht.

stern indienWer nichts mehr zum Aufstellen und Hängen braucht, kann gegen eine Spende einen kleinen Holzstern bekommen. Mit den Spendengeldern wird die Marian Centre Special School in Bakkalam für benachteiligte Mädchen im indischen Bundesstaat Kerala gefördert.

Spendensterne gibt es am Freitag, 27. November und am Freitag, 4. Dezember jeweils von 9:30 Uhr - 12:00 Uhr auf dem Wochenmarkt am Stand des Eine-Welt-Teams sowie zu den üblichen Öffnungszeiten im Pfarrbüro.

fuer 48 plakat handyaktionRund 200 Millionen ausgediente Handys liegen nach Schätzung von Experten ungenutzt in deutschen Schubladen. Jetzt haben Einwohner von Rehnenhof-Wetzgau und den anliegenden Wohnorten von Freitag, 27. bis Sonntag, 6. Dezember, die Gelegenheit, alte Handys für einen guten Zweck abzugeben. Die Sammelbox steht am Freitag auf dem Wochenmarkt Rehnenhof und bis zum 2. Advent in der Maria Königin Kirche. Der Ausschuss „Eine Welt & Nachhaltigkeit“ der Kirchengemeinde gibt die Handys an die missio-Hilfsaktion weiter.

Die alten Handys bewirken viel Gutes im Schutz für die Umwelt und für notleidende Familien im Kongo. Noch funktionsfähige Handys können gebraucht verkauft werden, reparaturbedürftige Handys werden repariert und der Rest wird fachgerecht zerlegt. Aus 40 Handys kann ein Gramm Gold entnommen werden. Gold, das nun nicht zusätzlich aus den Minen unter ausbeuterischen Umständen oft durch Kinder- oder Sklavenarbeit gewonnen werden muss. Die Goldminen sind unter konkurrierenden Milizen im Kongo hart umkämpft. Es herrscht Krieg, Gewalt und ganze Dörfer werden zerstört. Wer arbeiten kann, wird als Minenarbeiter eingesetzt und streng bewacht. Einsturzgefährdete Minen bergen ein zusätzliches Risiko. Wer nicht arbeiten kann, wird vertrieben, Frauen vergewaltigt. Und hier setzt unser Beitrag an, den wir in den Industrieländern leisten können. Nicht ständig ein neues Handy kaufen, sondern das alte länger nutzen. Oder zumindest ein ausrangiertes Handy an einer Sammelstation abgeben. Angst vor Datenmissbrauch muss niemand haben. Eine fachgerechte und vollständige Löschung der Daten wird zugesichert. Man entnimmt, wenn möglich, vor der Abgabe, die SIM-Karte. Wenn Sie ihr Handy abgeben, brauchen Sie sich nicht mehr um die fachgerechte Entsorgung zu kümmern und schaffen gleichzeitig ganz bequem Platz in Ihren Schubladen Platz.

Die gute Nachricht für alle, die sich wie jedes Jahr auf den Eine-Welt-Markt im katholischen Gemeindehaus gefreut haben: Das Eine-Welt-Team der Kirchengemeinde war kreativ und bietet trotz aller Corona-Beschränkungen Adventskränze, Türkränze, Adventsgestecke und Guatsla zum Kauf an. Mit freundlicher Genehmigung des Marktamtes und Zustimmung der Fa. Leberle (der Kartoffelmann) findet der Verkauf am Freitag, 27. November, von 9:30 bis 12 Uhr am Standplatz der Fa. Leberle statt.
Das Eine-Welt-Team freut sich auf Sie und weist schon jetzt darauf hin, dass auch am folgenden Freitag, 4. Dezember an gleicher Stelle ein Verkauf stattfindet. Dann werden Holzwerkstücke, Strümpfe und handgefer-tigte Karten zum Kauf angeboten. Und eine Neuigkeit: Wer das Missionsprojekt der Kirchengemeinde unter-stützen möchte, aber nichts mehr zum Aufstellen und-hängen braucht, kann gegen eine Spende ein symbolisches Werkstückchen erstehen. Die Verkaufs- und Spendenerlöse sind wie immer für die Arbeit des indischen Schwesternordens der „Dienerinnen der Armen“ bestimmt.

An Allerheiligen wurden die neuen Gräberfelder auf dem Wetzgauer Friedhof von Pfarrer Markus Schönfeld in Anwesenheit von Zeno Bouillon, Leiter des Garten- und Friedhofsamtes, gesegnet. Die ersten Bestattungen im Westteil des Friedhofs sind für das Frühjahr 2021 geplant. Bereits 2014 wurde im Zuge der Landesgarten-schau die Erweiterung des Friedhofs mit einem Bauwerk von Jörg Stötzer konzipiert.
Nach Vorstellung des Stuttgarter Landschaftsarchitekt Stötzer wurde dieser „Andachtsraum“ als künstlerische Räumlichkeit zur Abhaltung meist gemeinschaftlichen religiösen Handlungen geschaffen. Der Sakralraum spiegelt Symmetrie und Ruhe wieder und lädt zum Gebet ein. In seiner kurzen Ansprache deutete Markus Schönfeld das Kunstwerk als Durchgang vom Dunkel ins Licht. Der an der westlichen Grenze gepflanzte Birkenhain bietet sich nach gewissen Pflegmaßnahmen für Baumbestattungen an, die dort in 2021 angeboten werden.

fuer 46 segnung friedhof