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Kirchengemeinde St. Maria Wetzgau-Rehnenhof

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Einladung zur Vernissage am Donnerstag, 26. Mai um 19 Uhr mit Brigitte Rühland und Generaloberin Schwester Emestina
Schwester Petra Mönnigmann, geboren in Oelde im Münsterland, gründete 1969 mit acht jungen Inderinnen die Gemeinschaft der "Dienerinnen der Armen".
Inzwischen ist der Orden mit über 600 Schwestern in nahezu allen Bundesstaaten Indiens vertreten. Die Stationen liegen in unterentwickelten ländlichen Gebieten, wo der Orden umfangreiche Sozial-, Entwicklungs- und Hilfsprogramme durchführt.

MG 3668 Barbara RühlandDie freie Fotografin Brigitte Rühland reist seit vielen Jahren nach Indien, unter anderem zum Frauenorden "Dienerinnen der Armen - Dinasevanasabha" mit dem Gründungsort und Hauptsitz in Pattuvam/Kerala. Von dort aus fuhr sie mit Mother Willigard, der Generaloberin und Nachfolgerin der Gründerin Schwester Petra, in verschiedene Niederlassungen der Schwestern und gewann tiefe Einblicke in die Arbeit des Ordens

Brigitte Rühland zeigt (nicht nur während des Katholikentags) im Haus der Katholischen Kirche eine Auswahl ihrer vielfältigen Eindrücke. Ihre Fotografien können in drei verschiedenen Formaten erworben werden:
Originalformat 90 x 60 cm, 45 x 30 cm und 30 x 20 cm. Verkaufserlöse gehen zu 100 % an das "Hilfswerk Schwester Petra e.V."

Die Fotoausstellung ist im Zeitraum von Mittwoch, 25.05. - Samstag 18.06.22 jeweils von 9:00 - 19:00 Uhr im Haus der Katholischen Kirche in Suttgart zu besichtigen.
Der Eintritt ist frei und es ist kein Katholikentags-Ticket erforderlich.

Die Ausstellung wird vom Hilfswerk Schwester Petra e.V. in Zusammenarbeit mit der Kirchengemeinde St. Maria Wetzgau-Rehnenhof realisiert.

Anfang nächsten Jahres sollen im Stadtteil Rehnenhof/Wetzgau vier Ordensschwestern aus Indien wohnen und im Stauferklinikum arbeiten. Dieses Projekt ist aus der über 30-jährigen Partnerschaft zwischen St. Maria mit dem indischen Schwesternorden DINA SEVANA SABHA („Dienerinnen der Armen“) auf beiden Seiten gewachsen. Die Ordensleitung und der Schwesternrat haben im Jahr 2021 diesen Wunsch bekräftigt und die zur Realisierung erforderlichen Genehmigungen auf den Weg gebracht. Der Kirchengemeinderat St. Maria hat dieses Vorhaben im Oktober 2020 beschlossen und der Bischof der Diözese Rottenburg-Stuttgart hat die Gründung dieses Konvents am 4. März 2022 genehmigt. Im Februar wurde dieses Vorhaben bei einem Besuch von Schwester Jiji Maria und Schwester Denise geplant und verschiedene mögliche Arbeits- und Ausbildungsstellen besucht. Das Klinikum Schwäbisch Gmünd hat bereits zugesagt, zwei Schwestern als Pflegekräfte auszubilden und zwei Krankenschwestern zu beschäftigen. Diese Arbeitsverhältnisse der Schwestern mit dem Landkreis werden eine weitere finanzielle Hilfe für den Einsatz der Gemeinschaft in Indien sein.
Die vier Schwestern möchten ihren Glauben und das Gebet mit den Menschen bei uns teilen und sich auch ehrenamtlich in die Gemeinde einbringen. Ziel ihrer religiösen Gemeinschaft ist es, „keine Almosen zu verteilen, sondern den Armen zu helfen, ihrem Elend zu entkommen und Hilfe zur Selbsthilfe zu leisten“.