Aktuell

hoffnungswegeHoffnung schöpfen - Auf der Suche nach kraftgebenden Quellen machte sich eine kleine Gruppe kürzlich auf den Weg. Impulse und das gemeinsame Gehen öffneten an diesem Abend Raum für die eigene Trauer und für den Austausch. Im Laufe des kommenden Jahres werden weitere Hoffnungswege in Zusammenarbeit mit der katholischen Erwachsenenbildung in der Seelsorgeeinheit Limeshöhe angeboten.

firmung 2022Unter diesem Motto startet am 13.11.2021 die Firmvorbereitung für die Jugendlichen unserer Seelsorgeeinheit, die 14 Jahre alt werden und in der Regel die 8. Klasse besuchen. Die Firmung ist für den 8. Oktober 2022 vorgesehen. Alle Termine und Informationen gibt es zur Anmeldung schriftlich. Jugendliche, die sich gerne firmen lassen möchten und keine schriftliche Einladung erhalten haben, können sich direkt in einem der Pfarrbüros die Unterlagen abholen und bis zum 29. Oktober 2021 anmelden.

Lasst uns nicht müde werden, das Gute zu tun (Gal 6,9)
Das Wort, das Paulus an die Gemeinden in Galatien schrieb (Gal 6,9) ist das Leitwort zum Monat der Weltmission 2021. Lasst uns Gutes tun: damals wie heute die Aufforderung zu einem Leben in Geschwis-terlichkeit. Die Kollekte am Weltmissionssonntag ist die größte Solidaritätsaktion der Katholiken weltweit. Mehr als 100 päpstliche Missionswerke auf allen Kontinenten sammeln an diesem Sonntag für die pastorale und soziale Arbeit der Kirche in den 1.100 ärmsten Diözesen. Gläubige weltweit setzen damit ein Zeichen der Hoffnung für die Ärmsten und Bedürftigsten in Afrika und Asien. Ihre Spende zum Weltmissionssonntag wirkt, weil sie dort ankommt, wo die Not am größten ist. Weitere Informationen finden Sie unter www.missio-hilft.de
Machen auch Sie mit, und schenken Sie Hoffnung auf eine bessere Zukunft!

logo naeherAnlässlich zum Festjahr „1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland“ regt die ökumenisch verantwortliche Kampagne „#beziehungsweise - jüdisch und christlich: näher als du denkst“ dazu an, die enge Verbundenheit des Christentums mit dem Judentum wahrzunehmen. Die Feste im Jahreskreis verdeutlichen dies besonders.
Die Betonung der Nähe ist nur unter Wahrung der Würde der Differenz möglich. Deshalb ist es unverzichtbar, die Bezugnahmen auf das Judentum in christlichen Kontexten auch kritisch zu hinterfragen, Vereinnahmungstendenzen zu erkennen und zu vermeiden.
Aktuell finden wir uns dabei in einer gesellschaftlichen Situation wieder, die durch ein Erstarken von Antisemitismus und weiterer Formen gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit geprägt ist. Übergriffe gegen jüdische Bürger*innen, Hetze und Verschwörungsmythen in den Sozialen Medien nehmen weiterhin zu.
In einer respektvollen Bezugnahme auf das Judentum, die zur positiven Auseinandersetzung mit der Vielfalt jüdischen Lebens in Deutschland anregt, will die Kampagne auch einen Beitrag zur Bekämpfung des Antisemitismus leisten.
In den Schaukästen oder in den Kirchen der Seelsorgeeinheiten finden Sie ab sofort wechselnde Aushänge zu dieser Kampagne. Weitere Informationen auch unter www.juedisch-beziehungsweise-christlich.de