Aktuell

Nach über 6 Jahren Tätigkeit als Pfarrhausfrau und verschiedenen Einsätzen in unserer Seelsorgeeinheit verlässt uns Frau Chagnaud aus familiären Gründen. Wir bedanken uns ganz herzlich bei Ihr für Ihren Einsatz und wünschen Ihr auf Ihrem weiteren Weg alles Gute und Gottes Segen. Die Verabschiedung findet am Sonntag, 23. Oktober, im Gottesdienst um 10.30 Uhr in St. Georg statt.
Im Namen der Seelsorgeeinheit und auch persönlich
Pfarrer Markus Schönfeld

frankDie Kirchengemeinden Mutlangen, Wetzgau-Rehnenhof und Großdeinbach begrüßten ihren neuen Pfarrvikar Matthias Frank am Sonntag, 16. September, mit einem feierlichen Gottesdienst in der Maria Königin Kirche Rehnenhof. Beim anschließenden Stehempfang im Kath. Gemeindehaus war Gelegenheit, mit Pfarrer Frank ins Gespräch zu kommen. Die Katholiken der Seelsorgeeinheit Limeshöhe freuen sich, dass die Stelle nach Weggang von Pfarrer Benedikt Klinkosz rasch wiederbesetzt wurde.
Matthias Frank stammt aus Ellwangen. Nach Abitur und Banklehre studierte Frank Betriebswirtschaft und arbeitete mehrere Jahre in der Finanzwelt und Industrie sowie beim Caritasverband für Stuttgart. Im Alter von 40 Jahren nahm er in Tübingen und im Studienhaus St. Lambert in Lantershofen das Theologiestudium auf, das er 2012 mit einer Arbeit über den interreligiösen Dialog abschloss. Nach seinem Eintritt ins Priesterseminar in Rottenburg wurde er im Jahr 2014 von Bischof Gebhard Fürst in Zwiefalten zum Priester geweiht. Danach war er als Vikar in Lauffen am Neckar und in Weingarten tätig.

"Suche Frieden und jage ihm nach!" (Ps 34,15b). Getreu diesem Motto machten sich auch die Jugendlichen und jungen Erwachsenen der Seelsorgeeinheit Limeshöhe auf den Weg in die ewige Stadt. Der Dienst der Ministranten endet nicht an der Kirchentüre, sondern reicht ins Leben hinein. Aus diesem Grund haben sich auch die Ministranten aus Mutlangen, Wetzgau/Rehnenhof, Lindach und Großdeinbach dazu entschieden an der internationalen Romwallfahrt teilzunehmen. Jedes Land, das an der Ministrantenwallfahrt teilgenommen hat, hat ein Logo in seiner eigenen Farbe bekommen. Da aus Deutschland mit ca. 48.000 Teilnehmern mit Abstand die meisten Minis an der Wallfahrt teilgenommen haben, gab es hier über die Länderaufteilung noch eine weitere Aufteilung: Jede deutsche Diözese hatte eine eigene Farbkombination. Alle Jugendlichen von der Limeshöhe hatten somit am Anfang das Pilgertuch der Diözese Rottenburg-Stuttgart. Durch die Begegnungen an den öffentlichen Plätzen und Sehenswürdigkeiten in Rom wurden die Pilgertücher mehrmals getauscht. Zum Schluss hat also jeder Teilnehmer ein Pilgertuch aus einer anderen Diözese oder sogar aus einem anderen Land mit nach Hause nehmen können. Gestartet waren die fast 40 Teilnehmer der Seelsorgeeinheit Limeshöhe nach dem Aussendungsgottesdienst am Abend des 28. Juli 2018. Nach circa 16 Stunden Busfahrt wurde das Hostel bezogen und am gleichen Tag noch die Kapuzienergruft, der Trevi Brunnen und die Spanische Treppe besichtigt. Mit einer Hopp-on-Hopp-off Busfahrt durch die Stadt konnten sich die Wallfahrer einen Überblick der Sehenswürdigkeiten verschaffen, welche in den kommenden Tagen besucht wurden. Highlights waren neben dem diözesanen Eröffnungs- und Abschlussgottesdienst natürlich die Begegnung mit Papst Franziskus auf dem Petersplatz wie auch die Besteigung der Kuppel auf dem Petersdom. Weitere Stationen waren das Kolloseum, das Forum Romanum, der Marmentinische Kerker, das Pantheon, das Kapitol, die vier Papstbasiliken sowie ein Badenachmittag am Meer. Erschöpft und mit unheimlich viel neuen Eindrücken im Gepäck kehrten alle Teilnehmer nach 6 Tagen Wallfahrt wieder gesund auf die Limeshöhe zurück. Ein herzliches Vergelt’s Gott gilt allen Spenderinnen und Spendern, die es möglich gemacht haben, dass die Jugendlichen eine finanzielle Entlastung erfahren konnten!

romwallfahrt2018

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer nach dem Eröffnungsgottesdienst vor St. Paul vor den Mauern.

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